Mittwoch, 9. Juni 2010

Tag Fünfzehn

Das 4. Buch von links in meinem Regal. Als erstes fällt mir dazu ein: Definiere Regal. Frau Ottosschnipsel hat sich andernorts bereits darüber ausgelassen - unsere Diskussion hierzu war in der Tat beinahe abendfüllend. In Dinktocs Zimmer steht eine fünfteilige Regalwand; dazu gibt es noch zwei halbhohe Einzelregale, einen uralten Jugendzimmerschrankrest mit Regalfächern und außerdem wegen Platzmangel ungefähr 12 hüfthohe Bücherstapel auf dem Fußboden (vor unserem Umzug wird das alles aufgeräumt und sortiert. Großes Ehrenwort).
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Die Sachbücher sind sortiert nach Themenbereichen, die Belletristik alphabetisch nach Autor und bei mehreren Büchern eines Autors alphabetisch nach Buchtitel. Wie Frau Ottosschnipsel habe ich mich, was das Stöckchen betrifft, fürs Belletristikregal entschieden. Und das 4. Buch von links ist, o Graus, von Douglas Adams: "Macht's gut, und danke für den Fisch" - der vierte (oder fünfte?) Teil der Trilogie "Per Anhalter durch die Galaxis".
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Eigentlich ist das ja gar keins von meinen Büchern, sondern es wurde von Herrn Dinktoc eingeschleppt. Wie ich an Tag Vier ausführlich erläutert habe, kann ich mit Douglas Adams nix anfangen. Und jetzt begegnet der mir am Anfang des Bücherregals. Die eheliche Gütergemeinschaft hat nicht nur Vorteile!

Kommentare:

  1. Ihr könnt ja im neuen Haus getrennte Bücherregale einführen. Ich weiß ja jetzt auch in welches Regal "Der Schwarm" gehört...

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  2. Mein Schwarm, mein Buch und überhaupt...

    Soweit kommt es noch - getrennte Buchregale. Außerdem, ich bin da doch gar nicht so wild mit eigenen Büchern. Douglas Adams und die anderen 41 Schinken von mir bleiben eingereiht.

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