
Die Küchenmöbel samt Zubehör wurden am Donnerstagnachmittag geliefert und erst mal in der Küche sowie im Abstellraum daneben gelagert.
Großes Puzzle. Manches war auf den ersten Blick zu erkennen, anderes gar nicht. Aber dafür gibt es ja Profis.
Freitagmorgen, pünktlich um 7 Uhr, kam das Küchenaufbauteam und schaffte sich erst einmal Platz: die Schubladen wurden im Hof zwischengelagert.

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In der Küche steht der Spülenschrank schon an Ort und Stelle.
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Einen der großen Schubladeneinsätze haben die Handwerker zweckentfremdet für ihr Sammelsurium von Schrauben, Nägeln, Unterlegscheiben und wasweißichnoch. Sehr praktisch!
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Der Backofen ist eingebaut. Aber noch nicht angeschlossen (Herr Dinktocs Ruf nach Pizza verhallte daher ungehört).
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Ein Probelauf zeigt: Wasser läuft, sowohl ein als auch ab, ohne Überschwemmung.
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Die Oberschränke.


Nach ziemlich genau 8 Stunden Arbeit ist das Werk vollbracht, wenn auch noch nicht vollständig, denn: aus unerfindlichen Gründen hat der Hersteller vergessen, ein Regal anzufertigen, das die 20 cm-Lücke zwischen Backofen und Kamin schließen und somit praktischerweise Platz für Kochbücher bieten sollte; außerdem sind zwei Regalbretter über der Spüle zu kurz, ebenso die Abdeckung des Spülmaschinenschranks. Da hat wohl einer beim Ausmessen das Lasermessgerät nicht richtig bedient. Ach ja, die Abdeckung der Dunstabzugshaube fehlt auch noch. Alles zwar lästig, besonders, weil Ferienzeit ist und damit die Lieferfristen nur ganz fern am Horizont zu erkennen sind, aber nicht funktionsbeeinflussend.
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Hurra! Habe ich schon erwähnt, dass ich diese Küche megasuperextrem gut finde?!










