- Da es sich um Mutters selbstgeklöppeltes Rezept handelt, sind die Mengenangaben teilweise etwas nebulös. Wie Mütter halt so sind, wenn sie "uss der Lamängg"* arbeiten.
- Es werden Gabelspaghetti verwendet. Die gibt es zwar überall zu kaufen, aber außer in meinem eigenen Nudelsalat hab ich sie noch nirgendwo anders zubereitet gesehen. Seid versichert: es geht.
- An alle Vegetarier: ihr müsst jetzt ganz stark sein. In dem Nudelsalat ist Fleischwurst drin, der geht nicht ohne. Natürlich kann man ihn ohne Fleischwurst machen, aber dann ist es nicht mehr Mutters Nudelsalat. (Von meiner Mutter könnte durchaus der Satz stammen "Ach, du isst kein Fleisch? Dann nimm vom Nudelsalat, da ist nur Wurst drin.")
- Zum benötigten Werkzeug gehört ein Eierschneider. Nur der schneidet hartgekochte Eier in Stücke der genau richtigen Dicke. Außerdem erinnert er mich schwer an meine Kindheit, als ich auf den Schneidedrähten immer versuchte, Gitarre zu spielen. (Wir hatten ja nichts. Jedenfalls keine Gitarre.)
Fortschritte, Rückschritte und Seitensprünge betreffend den Umbau eines 2008 gekauften Hauses sowie Betrachtungen über das Leben und das Universum an sich. Cat Content inklusive!
Samstag, 18. Juli 2015
Rücksturz in die 70er
Mittwoch, 19. November 2014
Das Schaf muss zum TÜV
Ob nächsten Sommer die Familie auf den Gartenstühlen über den Hof verteilt sitzen wird, in trauter Eintracht mit ihrem jeweiligen fahrbaren Untersatz, wird in der Nachbarschaft mit Spannung erwartet.
*Hör mal! Was soll denn das mit den Stühlen?!
Freitag, 1. Juni 2012
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Die Gäste schwankten zwischen Lachen und Entsetzen. Herr W.B. ließ durchblicken, dass er sehr froh war, dass später die Teller die Bilder weitestgehend verdeckten, damit ihm nicht der Appetit verdorben würde.
Donnerstag, 24. Mai 2012
Eifelgold und Atomcodes
Donnerstag, 8. März 2012
Farbberatung
Montag, 19. September 2011
Der 38. Geburtstag ...
... oder: Mit Schleifchen und Blümchen kann man alles schön machen! Happy Birthday gehabt zu haben, Briderchen! War ein schöner Abend gestern.
Mittwoch, 14. September 2011
Antiborreliotika
Montag, 12. September 2011
Rhapsodie in Rosa & Lila
Dienstag, 26. Juli 2011
Treppenwitz
Montag, 11. Juli 2011
Der Blaubeermelonenpfirsich
Mittwoch, 27. April 2011
Der Hessentest: Wunsch & Wirklichkeit
Dienstag, 8. März 2011
Herrlich! Herrlich! Herrlich!
Donnerstag, 24. Februar 2011
Wissenschaftliche Erkenntnis
Wer bietet mir eine Promotion zum Thema an?Dienstag, 25. Januar 2011
Perle der Weisheit (2)
Mittwoch, 5. Januar 2011
Neu im Haus: Kaiser Leopold der Rothaarige
Gestatten, Leopold. Meistens Leo, gelegentlich auch Leo Rosso genannt. Ungefähr 2 Jahre alt, rot getigert und mit vier sahnefarbenen, sehr ordentlich gleichmäßig hochgezogenen Kniestrümpfen an den Pfoten. Und einem entsprechenden Schlabberlatz, den ich auch brauche, sagt die Dosenöffnerin, weil ich nämlich mit viel Appetit fresse und leider auch gerne ein bisschen kleckere. Donnerstag, 11. November 2010
Der Elfte im Elften
Donnerstag, 29. Juli 2010
Wochenendgroßprogramm
- Ausmisten und Aufräumen im Arbeitszimmer. Dieses besteht zu hundertachtundsiebzig Prozent aus Büchern und Akten und sonstigem Papier. Die restlichen 32% sind Möbel sowie Computer und deren Zubehör, etwa 748 Kugelschreiber (von denen vermutlich nur 31 funktionieren) und jede Menge Krims und Krams (am besten kaufe ich noch ein Paket große Müllbeutel, bevor ich loslege).
- der übliche Hausputz (Wohnung)
- der übliche Wochenendeinkauf (und Kochen. und Essen auch noch.)
- Treppenhausgrundreinigung (Haus). Fenster und Boden. Wegen der Höhe des Treppenhauses und der Fenster muss eine etwas abenteuerliche Konstruktion aus zwei Leitern und einer dicken Bohle her, um besagte Fenster putzen zu können. Sollten hier keine weiteren Blogeinträge mehr erscheinen, bin ich abgestürzt, und dann - sagt der Rheinländer - "donn mir die Zäng nimmi wieh"*.
- Badgrundreinigung (Haus). Auch hier sind die Fenster noch sagenhaft dreckig; und Staub haftet überall an den Wänden und liegt auf dem Boden (abgesehen von der Duschecke, die ist seit Samstag sauber gespült).
- Unkrauternte. Disteln und Knöterich und wasweißichsonstnoch wachsen inzwischen übermannshoch. Herr Dinktoc hat zwar schon die ein oder andere Schneise geschlagen, um ein Übergreifen auf die Nachbargärten zu verhindern, aber fertig ist er noch lange nicht.
- Besuch im Möbelhaus. Wir brauchen immer noch ein paar Lampen und einige Accessoires fürs Bad.
- Der Wäschekorb quillt über. Also 2 bis 3 Maschinen Wäsche waschen, aufhängen, abhängen, zusammenlegen, evtl. bügeln.
- Küche aufräumen. Kühlschrank leeren, mit Essigwasser auswischen, Inhalt prüfen, ggf. entsorgen und ansonsten wieder einräumen; Inventur im Gefrierfach genauso wie in der Kräuter- und Gewürzekiste (das ein oder andere Restetütchen harrt seiner Entsorgung). Wenn das erledigt ist, ist das Programm "Ausmisten VOR dem Umzug" erfolgreich abgeschlossen. Uff.
Montag, 7. Juni 2010
Perle der Weisheit
d
(aus der Reihe: Die sieben tibetischen Eifler)
Noch 'ne Farbe
Montag, 3. Mai 2010
Freitagsnachlese


Beide Sorten Fliesen werden nächste Woche auf die Baustelle geliefert. Nach dem Fliesenfritzen war der Baumarkt dran. Trotz einsetzenden Freitagnachmittagsfeierabendverkehrs kam ich einigermaßen zügig dorthin und habe auch sofort die Fliesenabteilung gefunden. Das grüne Glasmosaik war allerdings nirgends zu sehen. Also einen Verkäufer greifen und fragen. Herr Baumarkt beäugte das Foto, das ich vor Wochen von dem Mosaik (in einem anderen Markt der Kette) gemacht hatte, sagte "oh gut, da kann man die Bestellnummer erkennen - dann guck ich doch einfach mal in den Computer." Tat selbiges und teilte mir dann bedauernd mit: "Davon hab ich nur zwei Stück da". Darauf ich, strahlend: "Das trifft sich aber, ich brauche nämlich genau zwei Stück!" Allseitige Zufriedenheit, ich bekam das Mosaik mitsamt Karton und Polsterung ausgehändigt. Dann wieder auf die Autobahn, ab zum Supermarkt, Einkaufsliste abarbeiten und dann zum Zoohandel, die mindestens genauso lange Katzenfuttereinkaufsliste abhaken. Auf den Besuch beim Klamottenladen hatte ich dann plötzlich keine Lust mehr und bin direkt auf die Baustelle gefahren, wo der Innenausbauer kräftig gewerkelt hatte.
Ich war tatsächlich so zeitig zu Hause, dass ich es sogar noch geschafft habe, ein bisschen aufzuräumen, damit der Haushaltskram nicht komplett am Samstag erledigt werden musste. Und die vierpfotigen Mitbewohner waren auch zufrieden, weil sie den Dosenöffner endlich mal nicht nur im Durchflug erlebt haben.










