Freitag, 30. April 2010

Ausgeputzt ...

... hat es sich sozusagen. Der Putz ist fertig. Gestern wurden ein paar kleine Macken beseitigt, und jetzt strahlt das Haus in weiß und grenadinerot und sieht einfach nur unglaublich gut aus.
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Der Innenausbau macht gute Fortschritte; die Decken in Treppenhaus und OG sind komplett tapeziert, mit den Trockenbauarbeiten ist begonnen worden - hier die Rahmen für Fallrohr und Gäste-WC:
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Gestern abend habe ich ausgemessen, wieviel Meter Sockelfliesen wir benötigen in Flur, Küche, Abstellraum und Gäste-WC und kam auf rund 21 Meter. Heute folgt die letzte Runde im Fliesenkarussell, ich fahre nachmittags nach Mainz zum Fliesenhändler, bei dem wir unsere Bodenfliesen bestellen wollen und werde genau das tun. Dann zum Baumarkt (schon wieder), aber diesmal zu einem anderen, weil nur dieser andere die grünen Glitzer-Mosaik-Fliesen hat, mit denen wir das Gäste-WC verschönern wollen:

Dann zum Supermarkt wegen des Wochenendeinkaufs, der Feiertag fällt ja blöderweise auf einen Samstag; dann zum Zoohändler, weil die Katzen auch am Feiertag Futter haben wollen und schließlich noch mal kurz beim bevorzugten Klamotten-und-Schuh-Laden vorbei, als Bonbon sozusagen nach dieser ganzen Muss-Einkauf-Orgie. Der Freitag wird nicht langweilig.

Donnerstag, 29. April 2010

Ein tatsächlich ganz normaler Mittwoch

Gestern waren wir - Überraschung! - mal wieder im Baumarkt. Diesmal allerdings planmäßig. Wie vorgesehen wurde frühzeitig Feierabend gemacht, auf die Baustelle gefahren und nochmal in Bad, WC und Küche nachgemessen (Länge der Wand x gewünschte Fliesungshöhe + 10% Verschnitt = Anzahl der Quadratmeter). Mit großem Merkzettel bewaffnet ritten wir sodann zum Baumarkt.
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Erst mal haben wir die fehlgekaufte Raufaser zurückgegeben (die Quittung hatte sich am späteren Dienstagabend bei einer längeren Suchaktion Herrn Dinktocs doch noch angefunden).
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Am Fliesenregal war uns ausnahmsweise das Glück hold: für den Fliesenspiegel in der Küche hatte ich ausgerechnet, dass wir 33 Matten, Größe 30x30 cm, von dem roten Fliesenmosaik brauchen.
Im Baumarkt habe ich dann festgestellt, dass a) die Matten in Paketen zu je 11 Stück verkauft werden und b) noch genau drei Kartons im Regal standen. Perfekt!




Fürs Bad haben wir uns - als Deko - auf blaue Glasmosaikfliesen kapriziert. Weil die Dinger relativ teuer sind, haben wir knapp gerechnet und dachten, mit 9 Matten hinzukommen.

Eine Verpackungseinheit enthält aber auch in diesem Fall 11 Stück - und wenn ich ehrlich bin, gefällt mir dieses Glasmosaik so gut, dass ich gerne etwas mehr davon genommen habe.


Zum guten Schluß: die Wandfliesen für Bad und Gäste-WC. Der Vorrat lagerte auf dem Hochregal, zuerst musste also ein freundlicher Baumarktmitarbeiter gefunden werden, der mittels Gabelstapler die Palette herunterhob. Als ich ihm sagte, ich benötige 16 Verpackungseinheiten (jeweils á 1,5 qm), schüttelte er unheilschwanger den Kopf und meinte, das könnte knapp werden, es wären nicht mehr soviele Kartons da. Als die Palette unten ankam, konnten wir nachzählen: eins, zwei, fünf, siebzehn Kartons! Fast perfekt. Herr Baumarkt versuchte mich zu überreden, doch alle 17 Pakete mitzunehmen, aber das habe ich dann doch abgelehnt.

Auf dem Weg zur Kasse haben wir noch zwei Eimer weiße Farbe gegriffen (für die Decken, die Vliesraufaser möchte ja auch was vom Leben haben!).

Diesmal war das Beladen des Autos kein Problem, lauter kleine Kartons lassen sich ja gut in die Ecken schieben. Die Heimfahrt fand trotzdem langsam und vorsichtig statt, weil: die zulässige Achslast dürfte deutlich überschritten gewesen sein. Insgesamt etwa 30 qm Fliesen wiegen ganz schön. Immerhin weiß ich jetzt, wie man sich in einem tiefergelegten Opel Astra fühlt.

Der Verputz hat beinahe fertig

Die Verputzer sind so gut wie fertig - der Sockel ist mit der zweiten Schicht Putz versehen:
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Im Hof des Nachbarn sind die Abdeckplanen schon weggeräumt; heute wird dort das Gerüst abgebaut, damit der Nachbar seinen Hof wieder uneingeschränkt nutzen kann. Zufällig passt übrigens unsere Sockelfarbe recht gut zu den Fliesen, mit denen der Nachbar seinen Mauersockel bestückt hatte:

Heute hat Herr Dinktoc einen "home office"-Tag eingelegt, damit er sich zwischendurch mal kurz mit dem Malermeister auf der Baustelle treffen kann. Zwei kleine Macken sind uns nämlich aufgefallen: der eine Übergang von weißem zu rotem Putz wirkt ziemlich kurvig anstatt senkrecht; und am Rand der Terrasse ist ein Streifen nur mit schweinchenrosa Unterputz versehen:
pWas die Maler da wohl geritten hat?!
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Die unter vielen Mühen herbeigeschaffte Vliesraufaser wird auch schon verarbeitet:

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Das ist die Decke vom Schlafzimmer; auch im Treppenhaus ist die Tapete schon an der Decke. Es geht voran.

Mittwoch, 28. April 2010

Ein ganz normaler Dienstag

Geplant war: Arbeiten fürs Geld im Büro bis etwa 16.30/17 Uhr, kurz auf die Baustelle - evtl. was besprechen, Fortschritte begutachten, fotografieren, dann nach Hause, die Katzen bespaßen und füttern, ein bisschen entspannen und um 19 Uhr wieder weg, weil um 19.30 mein VHS-Kurs anfängt.
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Erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt.
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Gegen 14 Uhr ruft der Innenausbauer bei Herrn Dinktoc an, er braucht Material, sonst hätte er morgen nix zu schaffen (der Kerl arbeitet zu schnell!) und außerdem hätten wir die falsche Raufaser gekauft. Das sei keine Vliesraufaser, sondern stinknormale (??). Und mit der Decke im Bad wolle er auch anfangen, und wo denn die Paneele seien? Na, noch im Baumarkt natürlich ...
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Also um 15.45 die Griffel fallengelassen und ab auf die Baustelle. Die Freude über die hammermäßige Farbe des Anbaus wird getrübt durch die Feststellung, dass wir tatsächlich die falsche Tapete erwischt hatten. Bis nach 17 Uhr Besprechung mit dem Handwerker und Schreiben eines Einkaufszettels, was er - außer den Deckenpaneelen - noch braucht: Dübel, Schrauben, Unterbaulatten, Klammern für die Paneele, Acryl für die Abschlusskanten, nicht zu vergessen einen Satz Halogenstrahler und natürlich die richtigen Raufasertapeten.
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Wir laden die fehlgekauften Tapeten ein und fahren nach Hause, um die Quittung zu holen und die Tapeten zurückgeben zu können. Die Katzen kriegen einen Turbokrauler, die Quittung ist nicht auffindbar und ergo fahren wir zwar mit Tapeten im Kofferraum, aber ohne Kassenzettel zum Baumarkt (die Laune steht inzwischen bei etwa -53 Grad).
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Im Baumarkt geht es einigermaßen fix - wir wussten ja schon, welche Paneele wir wollten und haben sie relativ schnell auf den Wagen gepackt. Ein wirklich freundlicher Baumarktmensch hilft beim Raussuchen der passenden Dübel, Schrauben, Klammern. Die Unterbaulatten finden sich auch schnell, dann in die Tapetenabteilung. Unter dem Schild "Vliesraufaser" stehen bergeweise Kartons mit normaler Raufaser. Zwei Meter weiter steht dann die Vliesraufaser. Es wäre interessant, herauszufinden, wieviel Kunden sonst noch darauf hereingefallen sind, aber dazu ist keine Zeit. Noch schnell zu den Lampen, Halogenstrahler zum Einbau in die Decke holen. Hauptauswahlkriterium ist die möglichst flache Einbauhöhe, mehr als 5 cm Platz sind im Bad nicht drin. Das erleichtert die Auswahl - davon gibt es nur eine Sorte Strahler, die aber immerhin in 3 Ausführungen, nämlich gülden, glänzend silber und matt silber. Wir nehmen matt silber. Ab zur Kasse - dreihundertundetwasübersechzig Euro schon wieder! - und dann wird es richtig kritisch, weil: 3 Meter lange Latten passen nicht in einen 2,60 langen Autoinnenraum. Nach diversem Hin und Her (Laune: -95 Grad) wird der Kofferraumdeckel mit dem Abschleppseil in abenteuerlichen Verschlingungen fixiert und gaaanz vorsichtig gen Heimat gefahren. Wieder auf die Baustelle, das ganze Zeug ausladen:
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Dann das Auto wieder zusammenbauen: Rückbank hochklappen, Kofferraumabdeckung einrasten - dabei feststellen, dass eine Halterung abgebrochen ist (die gerade etwas gestiegene Laune sinkt wieder auf -38 Grad) und dann nach Hause. Es ist mittlerweile 18.55 Uhr. Also schnell aufs Klo, dann die Katzen füttern, einen Schluck Wasser trinken, Tasche mit Kursunterlagen greifen und wieder ab auf die Straße. Komme gerade noch pünktlich zum Kurs. Der geht bis 21 Uhr. Um halb zehn bin ich endlich zu Hause und werde schon im Flur von den Katzen abgefangen, die jetzt auch mal beachtet werden wollen. Bis ich es aufs Sofa schaffe, haben die Nachrichten bereits angefangen. Bevor sie zu Ende sind, bin ich schon weggedöst und schaffe es gegen halb elf mühevoll, vom Sofa ins Bett zu wanken. Die Laune: schläft.

Abendessen?! Fand nicht statt. Wird ohnehin völlig überschätzt.

Granatenmäßige Farbe


Die endgültige Farbe ist der Hammer! Am Sockel und an der noch nicht zweitgeputzten Wand sieht man den Unterschied zu gestern, als die Farbe nach dem ersten Auftragen so furchtbar schweinchenrosa wirkte.
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Die Nachbarn haben erzählt, dass die Maler gestern mit 7 Mann zugange waren - kein Wunder, dass sie soweit gekommen sind. Bis auf die Südwand und den Sockel sind alle Wände fertig verputzt. Die Firma will offensichtlich diese Woche fertig werden. Dagegen haben wir nichts einzuwenden.

Dienstag, 27. April 2010

Die Küche ist bestellt!

Gestern hatten wir den dritten und letzten Termin im Küchenstudio. Nochmal etwa 1 Stunde Beratung, Diskussion, Änderung, Anpassung, Entscheidung. Dann haben wir die Küche bestellt. Meine Traumküche mit allem, was ich so in den letzten 15 Jahren bei Freunden & Bekannten in deren Küchen gesehen und in der Hirnschublade "will ich auch mal haben" abgespeichert hatte. Mit Echtholzfront (das ganze Kunststoffzeug finde ich schrecklich) und dementsprechend preislich, nun ja, gehoben. Herr Dinktoc jedenfalls fragte, wegen drohender Schnappatmung, ob das Sauerstoffzelt im Spülenunterschrank integriert sei.
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Den Liefer- und Montagetermin haben wir auch gleich festgezurrt: 15./16. Juli. Also reichlich Zeit, Wand- und Bodenfliesen zu verlegen. Und genug Luft bis zum geplanten Umzug im August, falls etwas dazwischenkäme und der Einbau sich verzögerte.
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Jetzt sind die geschätzten Kommentatoren und -innen gefragt: was soll ich zuerst kochen? Womit soll die Küche eingeweiht werden? Die ersten drei, die sich melden, gewinnen ein von mir selbstpersönlich zubereitetes Abendessen. Gekocht wird natürlich, was sie selber vorgeschlagen haben (vorausgesetzt, es enthält keine Ananas! und keine Endivien! solch Teufelswerk kommt mir nicht ins Haus!). Vorschläge bitte!

Grenadine 100 - Großflächig


Die Maler haben heute so richtig zugeschlagen und den ganzen Anbau farbig angelegt - die erste Putzschicht in "Grenadine 100" ist komplett. Bin gespannt, ob gleich heute die zweite, endgültige Schicht auch noch draufkommt. Der Putz sieht im Endzustand sehr gut aus - eine der weißen Wände ist schon fertig. Bei den gestrigen Lichtverhältnissen ließ sich das bloß nicht so fotografieren, dass man anschließend die entscheidenden Einzelheiten hätte erkennen können. Und auch die Fotos vom Treppenhausanbau waren nicht "farbecht" - die beiden Bilder hier kommen der Sache noch am nächsten, lassen aber die "Grenadine" sehr rosa erscheinen, was sie in Wirklichkeit nicht ist. Am besten kommen alle, die es interessiert, demnächst zur Live-Besichtigung!

Montag, 26. April 2010

Ordnung ist das halbe Leben

Samstag habe ich mich endlich zu einer Tat aufgerafft, die ich jetzt seit etwa 3 Jahren verschoben und verdrängt hatte: Ausmisten des Kleiderschranks. Es war nicht mehr zu umgehen, denn nur noch ein einziges Unterhöschen, und der Schrank wäre geplatzt. Außerdem wollen wir ja im August ins Haus umziehen, und vorher, das habe ich mir ganz fest vorgenommen, muss die Wohnung durchgeharkt werden, weil ich keinesfalls und niemals nie nicht mit dem ganzen Zeug, das sich in 10 Jahren (Wahnsinn!) ohne Umzug angesammelt hat, gleich das Haus zukramen will.
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Schrankausmisten birgt verschiedene Schwierigkeiten:
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1. beim Anblick der eigentlich noch ordentlichen, sauberen, passenden Bluse von vor zwei Jahren fragt man sich, wie man jemals diese Farbkombination schön finden konnte. Dann fragt man sich, warum man sich damals - mal wieder - dem Modediktat unterwarf. Dann stopft man die Bluse in den Altkleidersack und weigert sich, weiter darüber nachzudenken.
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2. angesichts der seit 7 Jahren aufgehobenen "Hoffnungshose" sinkt leider die Hoffnung weiter, dort jemals wieder hineinzupassen. Zum Glück sitzt inzwischen der Gilb im Faltenknick und man hat einen Grund, die Hose ebenfalls der Altkleidertüte zu überantworten.
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3. sollte man Herrn Dinktocs Klamotten nur bei Abwesenheit des Besitzers ausmisten, weil man sonst nicht weit kommt. Fairerweise läßt man den "Ausgemustert"-Stapel liegen, bis der Mann nach Hause kommt und nochmal drübergucken kann. Die waidwunden Schreie ("Mein Lieblings-T-Shirt! Mein Lieblingshemd! Meine Lieblingshose!") sollte man nach Möglichkeit ignorieren - ich hatte auch die Nachbarn vorgewarnt, damit keiner den Notarzt ruft. Mit der mir eigenen Überredungskunst, gepaart mit einer gewissen Dickköpfigkeit, gelang es, bis auf ein T-Shirt und einen Pullover, die der Mann auf Tod und Leben nicht hergeben wollte, das ganze Gelump loszuwerden.
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Gefühlte 3 Fantastillionen Kleiderbügel sind jetzt wieder frei. Und Herr Dinktoc hat 11 - in Worten: elf (ELF!!!) Tüten mit Altkleidern zum Container gefahren.

Rangliste

Wer ist blöder als eine Hummel, die 35 cm über dem Fußboden durchs Zimmer zickzackbrummelt und trotz weit geöffneter Fenster und Terrassentür den Ausgang nicht findet?
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Blöder als eine solche Hummel ist ein Kater, der auf eifriger Hummeljagd über die friedlich schlummernde Katze (die überhaupt die Schlaueste von allen ist, weil sie schon vorher wusste, dass Hummeln jagen sich nicht lohnt, die schmecken nämlich nicht) stolpert und sich diverse Ohrfeigen einfängt, weil Frau Katze es nicht schätzt, so abrupt geweckt zu werden.
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Wer ist blöder als ein solcher Kater?
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Nun ja, blöder als ein solcher Kater ist eine Dosenöffnerin, die versucht, mit einer Hand die Hummel Richtung offene Tür zu wedeln, und mit der anderen, die Kamikatzen zu trennen. Der Kratzer auf dem Handrücken ist aber immerhin besonders formschön. Aua.

Grenadine 100 ...

.... ist der Name des Farbtons, der mir entfallen war. Im Bild oben ganz rechts (links: Apricot, Mitte: Magma) zu sehen. Und es ist auch der Farbton, den wir schlußendlich für den Anbau ausgesucht haben. Heute wird die Farbe gemischt. Im Lauf der Woche wird dann wohl der Anbau sanft erröten.
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Heute morgen hat Herr Dinktoc auf der Baustelle den Trockenbauer und Deckentapezierer eingewiesen. Samstag waren wir noch im Baumarkt, Vliesraufaser und Kleister kaufen. Ich hätte die Tapetenrollen ja gerne fotografiert, aber am Freitagmittag hat sich der Bildchip der Digitalkamera verabschiedet. Seit gestern habe ich zum Glück wieder eine Knipse (leihweise vom Schwager, danke nochmal, Ch.!), sonst hätte es gar kein Foto der Farbproben gegeben (Foto: (c)Herr Dinktoc).
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Der Fensterbauer hat auch mal wieder gezuckt und mitgeteilt, dass die Jalousien am 11. Mai eingebaut werden. Also hat Herr Dinktoc heute auch dem Ordnungsamt der Gemeinde noch einen Besuch abgestattet, um eine Verlängerung unserer Standgenehmigung fürs Gerüst zu beantragen. (*wiiiiiiiiiiii-chr-chr-chr* - hören Sie den Amtsschimmel wiehern?)
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Wenn dann zügig das Gerüst abgebaut wird, sollte Mitte Mai das Haus von außen in endgültigem Glanze erstrahlen können.