Die heutige Schlagzeile bei n24.de: "William verlobt sich mit Dianas Ring" verführt zu der Vermutung, es gebe schon ein Remake des 'Herrn der Ringe' (nicht aus jedem Schreiberling wird auch ein professioneller Journalist). Abgesehen davon freue ich mich natürlich jetzt schon auf den laaaangen Fernsehtag irgendwann nächstes Jahr. Herr Dinktoc hat bereits angekündigt, auf Dienstreise zu sein. Er weiß nicht wann, und er weiß nicht wohin, aber er weiß, dass er weg sein wird. Böser Mann.
Fortschritte, Rückschritte und Seitensprünge betreffend den Umbau eines 2008 gekauften Hauses sowie Betrachtungen über das Leben und das Universum an sich. Cat Content inklusive!
Mittwoch, 17. November 2010
Montag, 15. November 2010
Donnerstag, 11. November 2010
Der Elfte im Elften
Mittwoch, 3. November 2010
Wespe im Chaos
Über Wespen: "Die alte Königin stirbt im Herbst und ihr Wespenstaat löst sich anschließend auf. Bei Kälteeinbruch sterben auch die letzten heimatlos gewordenen Arbeiterinnen des alten Staates" (Quelle: Wikipedia). Man sollte also meinen, nach dem Kälteeinbruch Mitte Oktober seien keine Wespen mehr unterwegs oder zumindest nur noch sehr eingeschränkt bewegungsfähig.
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Warum jetzt dieser zoologische Exkurs? Nun: Kollege Chaos war gestern beim italienischen Stehimbiss und hat es geschafft, die letzte im Rhein-Main-Gebiet verbliebene Wespe mit einem Stück Pizza in seinen Mund zu befördern und sich prompt innen in die Wange stechen zu lassen.
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Natürlich ist er gegen Wespengift allergisch und natürlich hat er jetzt eine besonders dicke Backe. Er könnte einem ja fast leid tun, wenn er nicht so unglaublich DÄMLICH wäre.
Advent, Advent ...
... es steht schon fest, wir fahren wieder nach Budapest!
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Tickets und Hotels sind gebucht, heute in 3 Wochen geht es los, und ich freue mir schon ein Loch in den Bauch. Herr Dinktoc und ich werden einen Zwischenstopp einlegen und zwei Tage in Wien verbringen (ich war noch NIE im Sissi-Museum, und Herr Dinktoc freut sich auch schon darauf, jawohl, ganz, ganz doll!!!), bevor es nach Budapest weitergeht. Dort treffen wir liebe Freunde, die aus Rumänien anreisen und werden zusammen drei Tage mit Besichtigungen und Unternehmungen verbringen und natürlich den Genuss von gutem Essen & Getränken keinesfalls zu kurz kommen lassen. Juchhu!!
Dienstag, 2. November 2010
Verschönerungsaktion
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Am Wochenende bin ich endlich dazu gekommen, die Wand im Schlafzimmer mit einer kleinen Bildergalerie zu verschönern (unter Verwendung der Rahmen vom Möbelschweden). Schwarz-Weiß-Fotos mit einem, wenn auch dezent, farbigen dazwischen.
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Sechs der acht Fotos stammen von Rudi Weissenstein, einem der bekanntesten Fotografen Israels, der 1936 aus Tschechien nach Palästina emigrierte, in Tel Aviv einen Fotoladen aufbaute und mit wunderbaren Aufnahmen von Städten, Landschaften und Menschen zu einer Art Staatsfotograf wurde. (wer mehr wissen will: hier). Letzten April gab es in Frankfurt eine Ausstellung mit Weissenstein-Bildern, aus Anlass des 30. Geburtstags der Städtepartnerschaft Frankfurt - Tel Aviv. Wir sind da gewesen und waren begeistert. Bei der nächsten Dienstreise nach Tel Aviv hat Herr Dinktoc dann ein bisschen Zeit abgezwackt, war im o.e. Laden und brachte ein halbes Dutzend Abzüge in Postkartengröße mit.
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Die anderen beiden Fotos hat Petra Ott, eine Freundin und Hobbyfotografin, gemacht. Auch wenn sie nicht annähernd so berühmt ist wie Weissenstein, finde ich, dass ihre Bilder sehr gut in die Galerie passen. (wer mag, kann ja raten, welche Bilder von wem sind ...)
Montag, 1. November 2010
Was man nicht darf:
... das Sekretariat an den Füßen aufhängen.
... das Sekretariat ohrfeigen.
... das Sekretariat übers Knie legen.
... das Sekretariat mit nackten Fußsohlen über glühende Kohlen jagen.
... das Sekretariat TÖTEN!
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Warum nicht? *menno*

... das Sekretariat ohrfeigen.
... das Sekretariat übers Knie legen.
... das Sekretariat mit nackten Fußsohlen über glühende Kohlen jagen.
... das Sekretariat TÖTEN!
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Warum nicht? *menno*

लोलुपता
Das da oben, sagt mein Übersetzungsprogramm, ist Hindi für "Völlerei". So muss man es in der Tat wohl nennen, was am Samstagabend bei uns stattgefunden hat ...
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Die Zutaten für die Vorspeise. Kräuterpfannkuchen mit Champignonfüllung, Currygemüse und Minzsauce.
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Das Ergebnis sah ganz ordentlich aus - es ist mir tatsächlich gelungen, alle vier Pfannkuchen jeweils in einem Stück umzudrehen. Bei solch scheinbar einfachem Küchenhandwerk bin ich nämlich oft recht grobmotorisch.
Geschmeckt hat es auch nicht schlecht, besonders das süß-sauer eingelegte Currygemüse, ein Spontankauf auf dem letzten Bauernmarkt im Nachbarstädtchen, war superlecker!
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Es roch zwar gut - süßfruchtig nach Granatapfel halt - aber vom Aussehen her war das Fleisch nicht so ansprechend.
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Fazit: Schön war's! Viel gelacht und nett geschwätzt; das Kochen hat Spaß gemacht und das Essen auch.
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Nachtrag: Die allerbeste Frau Nette-Bekannte hatte sogar an unsere Tiger gedacht und (abgesehen von Blümchen für die Menschen) Leckerli-Stängelchen für die Katzen mitgebracht. Die hatten natürlich mal wieder keine Lust auf Besuch und haben sich den ganzen Abend nicht blicken lassen, die schlecht erzogenen, eigensinnigen Racker. Aber ungefähr 35 Sekunden, nachdem Frau Nette-Bekannte und Ehemann sich verabschiedet hatten, kam der Kater zum Vorschein, nahm das Rascheln der Leckerlipackung sehr interessiert zur Kenntnis und benötigte dann nur wenige Zehntelsekunden, um das Stängelchen aufzusaugen.
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Das war natürlich sehr anstrengend für das arme Tier, und so musste er anschließend ein Schläfchen halten, auf seinem bevorzugten Heizkissen (= Frau Dinktocs Bauch).
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Wie gut, dass diese Nacht eine Stunde mehr hatte - da konnten wir alle die Völlerei ausschlafen. Bevor ich jetzt den nächsten Kücheneinweihungs-kommentatorenwettbewerbskochabend mit Briderchen bzw. dem Bewahrer der Werte terminiere, sollte ich eine Diät in Erwägung ziehen ...
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