Freitag, 12. Dezember 2014

Freitagstexter (2)



Da wäscht man seine Hände maschinell in Blut und bekommt dafür noch einen Pokal überreicht! Gerührt und überrascht bedanke ich mich beim Herrn Pathologen für die große Ehre  und danke meinen Eltern, meinem Agenten, Hippokrates und der Blogosphäre. Für alles. *schnief* Ehe jetzt aber das frisch gewaschene Blut sich in ein Tränenmeer verdünnisiert, kehren wir zum Geschäftlichen zurück.
Das Procedere sei nochmal kurz erläutert: Zum unten gezeigten Bild denken Sie sich bitte einen Text aus. Lyrisch, prosaisch, reißerisch, lang, kurz, was auch immer. Gern auch mehrfach pro Nase. Einsendeschluss ist der kommende Dienstag, 16. Dezember, knapp vor der Geisterstunde um 23.59 Uhr. Alle Mitmacher/innen sollten selbst ein Blog haben oder zumindest Zugriff auf eines erhalten können, damit man im Gewinnfalle das Freitagstexterbanner weitertragen kann.


Am Mittwoch, den 17., werde ich dann, nachdem ich mich angemessen mit selbst gebackenen Plätzchen für diese Herkulesaufgabe gestärkt habe, total subjektiv den Siegerkommentar auswählen. Wer gewinnt, darf die höchst ehrenvolle Tradition fortführen und selbst Gastgeber(in) für den nächsten Freitagstexterwettbewerb sein.

Kommentare:

  1. Hochwürden buk seine Plätzchen gern im Fegefeuer

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  2. Ursulas Herdprämie stand kurz vor dem Kehraus.

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  3. Als Dinktocs die Stromrechnung nicht mehr bezahlen konnten, stellten sie den Backofen kurzerhand auf Holzbefeuerung um.

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  4. Die alljährliche Vanillekipferlorgie bei Lugners war zuviel für Sabine Maja, sie warf das Putztuch und kam nie mehr wieder

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  5. Hermine hatte auch nach der Hochzeit mit Ron noch Verwendung für ihre alten Schulsachen.

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  6. Um dieser Familie helfen zu können, musste der Beziehungsberater zwischen den Küchenzeilen lesen.

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  7. Günter Wallraff (Bildmitte mit Oberlippenbart) wurde in flagranti in einer Burger King Küche erwischt.

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  8. Mist, wohin mit dem Dreck?
    Na klar: unter den Herd fegen!

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