Mittwoch, 13. März 2013

Frohe Kunde

Törööö! Töröööö täterä töröööööööö! Tusch und Fanfaren! Wir schreiten zur Freitagstextergewinnerverkündigung:




Wenn das doch nur so einfach wäre. Erst einmal allen, die mitgemacht haben: dankeschön! Sehr schwierig, aus all den guten Beiträgen eine Auswahl zu treffen. Aber das muss ja nun mal sein, und somit schreiten wir zur Vergabe der Medaillen:

Eine lobende Erwähnung erhält der Herr Kulturflaneur, der sich die Mühe gemacht hat, das schöne Lied von der "Schwäb'schen Eisenbahn" in voller Länge aufzuschreiben. Einen halben Tag lang fuhr mir dieser Ohrwurm im Kopf herum!

Platz 3 geht an Herrn Nömix, der Loriot - seligen Angedenkens -  so passend zu zitieren wusste. Herr Lohse im Eisenbahnkaufhaus, sehr hübsch.

Die Silbermedaille verleihe ich feierlichst dem Herrn Wortmischer, weil sein erleichterter Stoßseufzer bezüglich des Stuttgarter Schutzpatrons mir einen spontanen Lachanfall bescherte.

Und nun - stellen Sie sich hier bitte dramatische, spannungssteigernde Musik vor - Platz 1:   Frau Sabine, deren schöne Geschichte vom verhinderten Lokführer namens Blutbad, der vegetarische Kochbücher schreibt,  mich heftigst und nachhaltig zum Kichern brachte und das Kopfkino ankurbelte. Herzlichen Glückwunsch, wir sehen uns am Freitag bei Ihnen!

Ach ja, noch kurz fürs Protokoll: das Foto stammt aus Budapest, wo diese Skulptur sich an der Fassade der Verwaltung der Ungarischen Staatsbahn MAV befindet.

Kommentare:

  1. Herzlichen Dank für den Silbertaler, es ist mir eine wahre Freude mitgemacht zu haben. Ich mag den Freitagstexter ja gerade deshalb so gerne, weil man ohne Stress neue Blogs kennenlernen kann. In Ihrem Falle bleibt jedoch die bohrende Frage offen, was das "Bauen und Miauen" mit dem ungewöhnlichen Pseudonym "Dinktoc" zu tun hat ...

    Und natürlich herzlichen Glückwunsch an die Isar, bis übermorgen.

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  2. Dinktoc ist die denglische Abk. d. folg. Worte:
    Think (in d. dt. Ausspr. 'Dink')
    toc (table of contents)
    Daraus ergibt sich dann: "Denk-Inhalte"
    Und im 'Inhalte denken' ist mein Schwesterlein ganz groß. Bei Mathe wird's dann schon schwieriger. ;-))

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    1. Lieber kleiner Bruder,
      Da hast du ja eine tolle Erklärung geliefert, die nur den einen Nachteil hat, dass sie völlig falsch ist. :)

      "Dinktoc" ist ein aus der Not geborenes Akronym, weil mir seinerzeit nix besseres eingefallen ist. Und der Blogname sollte schon etwas mit der damaligen Fokussierung auf den Hausumbau zu tun haben, aber solch sinnige Bezeichnungen wie "Häuserblog" oder "Bloghaus" waren natürlich längst vergeben. Irgendwann dachte ich dann an meine Samtpfoten und dass sich daraus ein ganz toll gedichteter Name machen liess.

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  3. Also, wenn Dinktoc aus 'n o t' heraus geboren ist, wo kommen dann die Buchstaben 'd, i, k und c' her? ;-)

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